Infrastruktur & Ortsplanung

Reparieren statt Zwangssanieren

Frühzeitige Reparatur der Gemeindestraßen anstatt kostspieliger Generalsanierung auf Kosten der
Anrainer! Sollte eine Grundsanierung einmal doch unvermeidlich sein, darf niemand durch die Koste-
numlage überfordert werden! Das muss unser Ziel sein. Dafür muss die Gemeinde innerhalb des Hand-
lungsspielraumes, den das Gesetz zulässt, alle Möglichkeiten ausschöpfen. Auch  tragen bestimmte
Umlagequoten dem geänderten Verkehrsaufkommen nicht mehr Rechnung.

 

Ortsplanung mit dem Bürger

Der Flächennutzungsplan als Grundpfeiler der Ortsplanung muss dringend fertig gestellt werden. Ge-
nerell müssen die Bürger stärker in die Ortsentwicklung eingebunden werden und mehr Mitsprache
erhalten.

 

Lärmschutz

Der Wunsch nach mehr Lärmschutz entlang Autobahn und Bahntrasse ist bei vielen Anrainern groß.
Die Gemeinde muss hier alle Möglichkeiten ausschöpfen.
Brennerbasistunnel
Die Gemeinde muss weiterhin auf frühestmögliche Einbindung in die Planung der Zulaufstrecke drän-
gen und auf eine Tunnellösung hinarbeiten.

 

Sanieren und Sparen

Die gemeindlichen Bauten sollten saniert und modernisiert werden.  Dadurch bleibt der Wert der Ge-
bäude erhalten, während die Unterhaltskosten deutlich sinken. Gerade Gemeinden sollten in puncto
Ortsbildplege und    Immissionsschutz als Vorbilder auftreten. Die heimischen Handwerker könnten
von den Arbeiten proitieren.

 

Federführend ausgearbeitet von:

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   Christian König                                            Sepp Horn